CoProGrün, 29.09.2017
Vom 12. bis 15. September 2017 fand im italienischen Bologna das internationale Symposium „Greener Cities for more efficient ecosystem services in a climate changing world“ (https://www.greencities2017.org/) statt. 

Rolf Morgenstern von der FH Südwestfalen stellte in diesem Rahmen das Projekt CoProGrün unter dem Titel „Co-Production – an urban farming concept of participation towards share economy in cities‘ green belts“ in der Session „Urban Landscapes“ vor. Nach der einleitenden Präsentation der Co-Produktion-Definition nach Elinor Ostrom (1996) erläuterte er die unterschiedlichen Stufen der Co-Produktion in und von Produktiven Parks (siehe hierzu auch Timpe, A. (2017): Produktive Parks entwerfen – Geschichte und aktuelle Praxis biologischer Produktion in europäischen Parks. Dissertation RWTH Aachen University, Faculty for Architecture).

Beispiele von Co-Produktion in der urbanen Landwirtschaft umfassten u. a. Selbsterntefelder, Freiluftsupermärkte, Formen der solidarischen Landwirtschaft, Miet- und Bildungskonzepte. Einen besonderen Fokus legte Herr Morgenstern auf die Darstellung des CoProGrün-Projektansatzes mit den Stufen der Raumanalyse, Akteursansprache, des Ideenworkshops aus Mai 2017 und den im Herbst/Winter 2017/2018 folgenden und in Vorbereitung befindlichen thematischen Workshops. » CoProGrün