Stärkung des genossenschaftlichen Wohnens
Wohnungsgenossenschaften werden als starker Partner der Kommunen bei der Bereitstellung von Wohnraum gesehen. Welche Rolle die Politk spielt um notwendige Rahmenbedingungen zu schaffen, wird auf der Fachkonferenz diskutiert.

Im Jahr 2014 hat Bundesbauministerin Barbara Hendricks das Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen ins Leben gerufen. Um den wachsenden Wohnungsbedarf zu decken und die sozialen, demografischen und energetischen Herausforderungen zu bewältigen, wurden in mehreren Arbeitsgruppen zahlreiche Maßnahmen vorgeschlagen.

Ein wichtiges Thema war dabei auch die Stärkung des genossenschaftlichen Wohnens. Die Bundesregierung sieht die Wohnungsgenossenschaften vor allem als starke Partner der Kommunen, die auf angespannten Wohnungsmärkten einen wichtigen Beitrag zum bezahlbaren Wohnen - auch im Neubau - leisten können. Die Veranstaltung "Stärkung des genossenschaftlichen Wohnens – Strategien und übertragbare Ansätze" am 19. Juni 2017 zieht eine Bilanz des bisher Erreichten, beschreibt aktuelle Trends und richtet den Blick in die Zukunft. Welchen Beitrag kann die Politik leisten, um die Rahmenbedingungen für das genossenschaftliche Wohnen weiter zu verbessern?