Das Forum für gemeinsames Stadtgestalten mit digitalen und innovativen Lösungen - ein Gegenentwurf zur kommerziellen "Smart City"
Wie können Bürgerinnen und Bürger beteiligt werden, bei wem finden Städte Unterstützung und wie kann die Digitalisierung den Verwaltungen dabei helfen, mit gesellschaftlichen Herausforderungen umzugehen?

Die Corona-Pandemie hat die Städte in Deutschland und Europa verändert. Durch langanhaltende Lockdowns mit weitrechenden Schließungen des Einzelhandels und der Gastronomiebetriebe, sind viele Innenstädte vom Aussterben bedroht. Verstärkt wird diese Entwicklung durch eine Vielzahl digitaler Angebote, die es Bürgerinnen und Bürgern ermöglichen, Besorgungen im Alltag per App zu erledigen und somit einen Besuch in der Innenstadt weitestgehend überflüssig machen. Wie wird dieser Verschiebung des öffentlichen Raums in die digitale Welt begegnet und welche Möglichkeiten gibt es, die Modernisierung von Innenstädten durch digitale Anwendungen so zu unterstützen, dass sie auch nach der Pandemie erhalten bleiben?

Um diesen Fragen nachzugehen, bietet das Forum Offene Stadt mit Impulsvorträgen, Workshops und Hintergrundgesprächen Raum für Austausch mit Akteuren aus Verwaltung, Politik, Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft. Neben der Eröffnungs-Keynote von Francesca Bria (Präsidentin des italienischen nationalen Innovationsfonds),sprechen auch Toomas Türk (Head of Future City der Stadt Tallinn), Markus Beckedahl (netzpolitischer Aktivist und Journalist) Marina Weisband (Politikerin). Ziel der Veranstaltung ist es, von Best-Practice Beispielen aus Deutschland und Europa lernen und die Gestaltung der digitalen Stadt der Zukunft vorantreiben.

Die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie » hier.