Netzwerken! Kooperative Orte schaffen
Die Veranstaltungsreihe der Heinrich-Böll-Stiftung richtet den Blick auf das gute Zusammenspiel von Politik, Verwaltung und Initiativen, um die Zivilgesellschaft langfristig vor Ort zu stärken.

Wie funktionieren Netzwerke zwischen Akteuren demokratischer Kultur vor Ort? Netzwerke bilden Infrastrukturen für demokratische Kultur, als soziale Orte, als Lernorte, als Impulsgeber, als Ermutigung. Was macht sie aus, was können wir lernen? Wie gelingt die Stadt-Land-Kooperation auf Augenhöhe?​

Gute Entwicklung, demokratische Kultur und innovative Lösungen entstehen dort, wo die Aktiven vor Ort in einem guten Austausch stehen. Das gilt grade und besonders im ländlichen und kleinstädtischen Raum. Die Heinrich-Böll-Stiftung lädt Sie ein zum offenen Austausch jenseits sachlicher Zwänge, unter denen sich Verwaltung / kommunale Politik und Initiativen / Vereine / Zivilgesellschaft üblicherweise „dienstlich“ begegnen.

In Beiträgen, Beispielen und Gesprächen wird folgenden Fragen nachgegangen: Wie stärkt sich demokratische Kultur vor Ort? Wie gelingt Netzwerken? Welche Rahmenbedingungen braucht gute Kooperation zwischen Kommune und Engagement?

Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie in Kürze auf der » Webseite der Heinrich-Böll-Stiftung.

Weiterer Termin der Seminarreihe:

Mittwoch, 6. Oktober 2021, 14-17 Uhr
» Rahmenbedingungen, die wir brauchen

Kommunen als Kümmerer befähigen: Rollenklärungen & Konflikte; FoBi, Geld & Kompetenzen. Demokratie- und Engagementpolitik von Land und Kommunen: was sollten die Rahmenbedingungen sein? Was ist jetzt gefordert? Digitalisierungs-Lust und Frust: Wie kommt das voran? Welche Rahmenbedingungen für junge Leute? ..für Vielfalt? Politische Bildung auf dem Land: Wie geht´s & was braucht´s?