Zukunftsweisende Wege mit wissenschaftlicher Unterstützung finden

Vorhandene und bisher bewährte Modelle und Instrumente um neue und bessere Lösungen zu ergänzen, ist stets mit einem Wagnis verbunden. Erforderlich sind Impulse, die – von außen kommend – neu zu denken helfen: So kann das Problembewusstsein in den Kommunen geweckt und der Blick über das Alltagsgeschäft hinaus für neue Herangehensweisen geschärft werden.
„Kommunen innovativ“ weist nach, dass sich die Partnerschaft mit Forschungseinrichtungen lohnt, um Lösungen nicht nur gemeinsam zu entwickeln, sondern auch umzusetzen. Vor Ort erfordert dies Mut, Freiräume und Zeit, um ein vertrauensvolles Miteinander von Kommunen und Wissenschaft aufzubauen.

Der demografische Wandel ist für Kommunen kein neues Thema. Dass es vielerorts dennoch schwer fällt, tragfähige und nachhaltige Lösungen zu finden, hängt damit zusammen, dass der Bevölkerungsrückgang und seine lokalen Folgen ein sogenanntes „Wicked Problem“ – ein „verzwicktes Problem“ – ist. Für solche Probleme gibt es keine einfachen Lösungen. Schon die Trennung zwischen Ursache und Symptom ist kaum möglich – beispielsweise sind das fehlende Angebot sozialer Infrastruktur und das Fortziehen der Bevölkerung sowohl Ursache als auch Wirkung. Jedes Wicked Problem ist dabei für sich einzigartig. Das einfache „Übernehmen“ vorhandener Lösungen muss daher häufig scheitern und jede Kommune ist gefordert einen eigenen Ansatz zu entwickeln.

Bereits die vielfältigen möglichen Antworten auf die Frage: „Was ist eigentlich genau das Problem?“ machen deutlich, dass Lösungen nicht von Verwaltung und Politik alleine gefunden werden können. Antworten auf den demografischen Wandel erfordern die verstärkte Zusammenarbeit von Kommunalpolitik, -verwaltung, Zivilgesellschaft und einem neuen Partner, der hilft, aus einem anderen Winkel auf die Situation zu blicken und innovative Wege der Problemlösung einzuschlagen – die Wissenschaft.

Die Fördermaßnahme „Kommunen innovativ“ förderte Frei- und Experimentierräume, um in diesen Allianzen Neuland zu betreten. Die Zusammenarbeit mit der Wissenschaft bietet aus Sicht der Praxisakteure einerseits die Möglichkeit, neue Themen anzugehen, Tabus anzusprechen und die Akteure vor Ort auf bisher Übersehenes aufmerksam zu machen. Die Wissenschaft kann Defizite in der Umsetzung von Maßnahmen herausarbeiten, zur Reflexion anregen und neue Ansätze aufzeigen. Somit weckt die forschende, externe Perspektive das Problembewusstsein in den Kommunen, hilft, den Blick aus dem Alltagsgeschäft herauszuheben und für neue Herangehensweisen zu öffnen.

„Kommunen innovativ“ zeigt, dass ein wissenschaftlicher Impuls neue Perspektiven eröffnen kann. Beispielsweise können die wissenschaftlichen Partner durch empirische Untersuchungen vor Ort beobachtete Tendenzen bestätigen oder widerlegen und sie in aktuellen Forschungskontexten verorten und vergleichen. Kommunalpolitische Diskussionen werden damit versachlicht. Wissenschaft kann helfen, verfestigte Standpunkte in der Bürgerschaft und Politik aufzulösen. Neue Denkweisen können durch die Wissenschaft angestoßen werden und sich unter den richtigen Rahmenbedingungen verankern und ausbreiten.

In vielfältigen methodischen Ansätzen brachten die beteiligten Wissenschaftler*innen Erfahrungs- und Systemwissen zusammen. So wurden in Reallaboren und Social Innovation Labs Fachgrenzen übergreifend Maßnahmen für reale Probleme entwickelt. In Netzwerk- und Konstellationsanalysen wurden die relevanten Akteure identifiziert, die in eine Problemlösung einbezogen werden mussten. Und die Methode der Planspiele half, Lösungsansätze ganz real auszuprobieren. Entstanden sind in der Zusammenarbeit kreative Ansätze und vor allem ein gemeinsam getragenes Verständnis über das Problem vor Ort.

„Kommunen innovativ“ macht deutlich, dass es stets ein Wagnis ist, vorhandene und vertraute Modelle und Instrumente mit neuen und besseren Lösungen zu ergänzen oder zu ersetzen. Es zeigt aber auf, dass sich die Partnerschaft von Kommunen mit der Wissenschaft lohnt, um Lösungen nicht nur gemeinsam zu entwickeln, sondern auch passgenau umzusetzen. Vor Ort erfordert dies Mut, Freiräume und Zeit.

Was ist Transdisziplinarität? Wo liegen die Mehrwerte und Erfolgfaktoren in der Zusammenarbeit von Kommunen und Wissenschaft? Welche Erfahrungen haben die Verbundprojekte der Fördermaßnahme mit dieser Art der Zusammenarbeit gemacht und was können Kommunen in Deutschland für ihre Partnerschaft mit Wissenschaft lernen?

Am 04.11.2020 diskutierten wir mit Ihnen, wie Kommunen „Experimente wagen“ können. Mit den richtigen Freiräumen können Kommunen gemeinsam mit Wissenschaftspartnern Wege einer aktiven und kreativen Zukunftsgestaltung einschlagen.

 

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Ergebnisse & Lösungen

Zukünftige Entwicklungen, Herausforderungen und Handlungsansätze erlebbar machen
Lehmann, Franziska (2020)

Die Methode des Planspiels setzt auf einen kreativ-spielerischen Rahmen, in dem gemeinsam innovative Lösungsansätze entwickelt werden können. „Spielerisch“ meint hier nicht nur einen heiteren, unbefangenen Ansatz sondern auch eine optimierte Form des Lernens.

Für Multilokalität, die aktuell für viele lokale und regionale Akteur*innen noch ein relativ neues Thema ist, kann mit einem Planspiel sensibilisiert und interessiert werden und die möglichen Konsequenzen können erfahrbar werden. Damit kann ein Planspiel Untersuchungen, Erläuterungen und statistische Auswertungen auf anderer Ebene gut und nachdrücklich ergänzen. Die Spieler*innen übernehmen die Rollen von verschiedenen Akteursgruppen, so dass die Sinnhaftigkeit und die Möglichkeiten abgestimmter und gemeinsamer Handlungsansätze im Umgang mit Multilokalität – wie auch insgesamt mit dem demografischen Wandel – deutlich werden.

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Ein neues Instrument erleben: Erprobung eines Fonds im geschützten Raum
Bizer, Kilian / Gödecke, Dario (2020)

Transformationsforschung zielt darauf ab, die Bedingungen zu erforschen, unter denen ein zielgerichteter Wandel stattfindet. In Bezug auf eine nachhaltige Entwicklung von Kommunen, die unter demografischem Wandel in Form von Wegzügen, Alterung sowie Leerständen leiden, kommt es beispielsweise darauf an, Kooperationsformen zu finden, die gemeinsame Strategien ermöglichen und befördern.

Im Projekt Kommunaler Innenentwicklungsfonds KIF haben zwei Landkreise in Planspielen erprobt, ob eine spezifische Ausgestaltung eines solchen Fonds die von ihnen erwarteten Effekte zeitigen kann und wie die Prozesse auszugestalten sind. Planspiele haben den Vorteil, dass sie den Teilnehmenden direkte Erfahrungen vermitteln, weil sie für eine gewisse Zeit in einem geschützten Raum das Instrument erproben und gemeinsam mit anderen Akteuren daraus Schlussfolgerungen ableiten können. Planspiele haben den Nachteil geringer Replizierbarkeit, d.h. sie sind nicht geeignet, gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse zu generieren, die man einfach auf andere Räume übertragen kann.

Gerade diese Umstände prädestinieren sie aber dafür, Transformationsprozesse zu befördern, weil die Akteure sich in einem Kommunikationsprozess den Risiken eines bestimmten Politikinstrumentes nähern und ihre Fragen dazu stellen können, ohne bereits von der Realität eingeholt zu werden. Das Vorhaben KIF reflektiert die Möglichkeiten und den kommunalen Einsatz von Planspielen als ein bislang unterschätztes Instrument der Transformationspolitik.

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Herausforderungen der Transdisziplinarität
Abt, Jan / Diringer, Julia (2020)
Kommunen und Forschung

„Kommunen innovativ“ verfolgt das Ziel, die Zusammenarbeit von Kommunen und Wissenschaft zu stärken und hebt sich damit von anderen Fördermaßnahmen ab.
Der hier angewendete Modus im Sinne der Kooperation zwischen Kommunen und Forschungseinrichtungen bietet das Potenzial die Erfahrungen der 30 Verbundvorhaben vertieft in den Blick zu nehmen: Was lässt sich aus den Versuchen lernen, Kommunen als Initiatoren, Partner und Adressaten von Forschung zu stärken? Sie aus einer Rolle herauszulösen, in der sie nicht mehr Auftraggeber von Forschung, aber auch nicht nur „Beforschte“ sind – sondern Partner in einem gemeinsamen Prozess?

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Die modifizierte Nutzwertanalyse: Ein Instrument der Entscheidungsfindung für kommunale Akteure
Gödecke, Dario (2020)

Kommunale Akteure sehen sich oftmals komplexen Entscheidungen mit verschiedenen Alternativen gegenüber. Bei diesen Entscheidungen spielen häufig auch Bewertungskriterien eine Rolle, die sich nicht unmittelbar monetär messen lassen. Entscheidungen dieser Art werden aus unterschiedlichen Gründen selten wissenschaftlich fundiert getroffen, sondern nach politischem Kalkül und Erfahrungswissen.

Mit der Nutzwertanalyse existiert in der Entscheidungstheorie ein nicht-monetäres Analyseverfahren. Die Nutzwertanalyse bewertet unterschiedliche Alternativen anhand eines hierarchischen Zielsystems und bietet dabei die Möglichkeit, auch subjektive Werturteile mit einfließen zu lassen. Das Verfahren ist in seiner ursprünglichen Form jedoch sehr anspruchsvoll und findet daher in der kommunalen Praxis nur selten Anwendung.

In dem Forschungsprojekt "Kommunaler Innenentwicklungsfonds KIF" ist es gelungen, die Nutzwertanalyse für die wissenschaftliche Vorabbewertung und -entscheidung von Innenentwicklungsmaßnahmen derart zu modifizieren, dass das Verfahren von den Akteuren angewendet und akzeptiert wird. Der Artikel beschreibt diese Modifizierung, welche jetzt die Implementierung des Verfahrens in die Praxis ermöglicht.

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Erhalt und (Wieder-)Aufbau gesellschaftlich notwendiger Dienstleistungen im Quartier
Institut Arbeit und Technik (Hrsg.) (2020)
Wegweiser Quartiersentwicklung

Der "Wegweiser Quartiersentwicklung" bündelt die Erkenntnisse aus den letzten drei Jahren des Forschungsvorhabens "KuDeQua: Quartierslabore – Kultur- und demografiesensible Entwicklung bürgerschaftlich getragener Finanzierungs- und Organisationsmodelle für gesellschaftliche Dienstleistungen im Quartier" und soll Kommunen sowie allen interessierten Leser*innen Anregungen und Instrumente an die Hand geben, mit Hilfe derer eine nachhaltige Quartiersgestaltung mit dem Fokus auf gesellschaftlich notwendige Dienstleistungen gelingen kann.

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Ein Beitrag zu innovativen Kommunen
Wascher, Eva (2020)

Intermediäre Einrichtungen wie Labore oder Zentren sozialer Innovation tragen dazu bei, soziale Innovationsprozesse zu initiieren, zu moderieren und methodisch zu gestalten. In unterschiedlicher Trägerschaft sowie mit unterschiedlichem thematischen Zuschnitt helfen sie komplexe Probleme zu bewältigen, insbesondere solche, für die keine klare formale Zuständigkeit gegeben ist. Labore sozialer Innovation (SI-Labs) sind daher ein mögliches Modell, um die Herausforderungen, die sich unter anderem aus dem demografischen Wandel, der Digitalisierung und der nachhaltigen Entwicklung ergeben, durch neue gleichberechtigte Kooperationsformen von Stadtverwaltung, Zivilgesellschaft und weiteren Akteuren „auf Augenhöhe“ erfolgversprechend und zukunftsfähig zu bewältigen.

Um detaillierte Erkenntnisse zur Entwicklung von Laboren sozialer Innovation zu erhalten, wurden im Projekt KoSI-Lab europäische und internationale Fallstudien über elf bestehende und drei nicht mehr bestehende SI-Labs durchgeführt. Diese haben wichtige Erkenntnisse zur Entwicklung von Laboren sozialer Innovation erbracht und die fortlaufende Arbeit in den Projektteilen KoSI-Lab Dortmund und KoSI-Lab Wuppertal zur Konzeptionierung und Pilotierung zweier kommunaler Labore sozialer Innovation wesentlich unterstützt. Im Folgenden präsentieren wir die Ausgangslage des Projektkontexts sowie die Ergebnisse dieser Fallstudienarbeit in zusammengefasster Form.

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Ein methodischer Ansatz zur Identifizierung von Netzwerkstrukturen
Mario Wolf (2020)

Für innovative Lösungen im Bereich der Daseinsvorsorge ist die Zusammenarbeit von Akteuren verschiedenartiger Gesellschaftsbereiche in Form von Kooperationen und Netzwerken notwendig. Am Beispiel Neuartiger Sanitärsysteme (NASS) müssen etwa Abwasser-, Abfall-, Land- und Energiewirtschaft miteinander kommunizieren, kommunale und privatwirtschaftliche Akteure neue Verbindungen eingehen und Bürger als Rohstofflieferanten wahrgenommen werden. Zudem sind regionale Rahmenbedingungen aufzugreifen, da beispielsweise NASS die Chance für ortsspezifische Lösungen bieten.

Für eine systematisierte Analyse dieser komplexen Herausforderungen stellt die Konstellationsanalyse eine hilfreiche Untersuchungsmethode dar. Entwickelt von Forschern der Technischen Universität Berlin, können damit vielfältige Einflussfaktoren berücksichtigt und somit auf die jeweiligen Akteure und Rahmenbedingungen abgestimmte Lösungen entwickelt werden. Am Beispiel der bei der modellhaften Umsetzung eines NASS gewonnenen Erkenntnisse werden in dem Beitrag die Vorgehensweise der Konstellationsanalyse schrittweise aufgezeigt und Hinweise zur Durchführung gegeben. Deutlich wird: Das Instrument der Konstellationsanalyse kann Praxisakteure aus dem Bereich der Daseinsvorsorge helfen, tragfähige Strategien für innovative Lösungen zu entwickeln.

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Projektteam KoSI-Lab (2019)

„Kommunale Labore sozialer Innovation“ sind neuartige, offene Institutionen der kollaborativen Bearbeitung von Schlüsselproblemen kommunaler Entwicklung. Sie eröffnen Räume und Ressourcen für Teams aus Verwaltung, Politik, Wirtschaft, Bürgerschaft und Forschung und schaffen ein Innovationsmilieu.

Diese Arbeitshilfe bietet eine Orientierungshilfe beim Aufbau neuer Labore sozialer Innovationen. Wichtige Fragen zu Ziele, Aufgaben, Formate, Themen und Inhalte der Labore helfen bei der Schärfung des Labors. Überlegungen zu Organisationsstruktur, Ressourcen und Kompetenzen erleichtern den Planungs- und Strategieprozess. Die Reflexion zu Hemmnisse und Chancen helfen bei der erfolgreichen Realisierung der „Kommunalen Labore sozialer Innovation“.

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Erfahrungen mit der Plattform Zukunftskommunen
Peter Schmuck (2019)

Um Prozesse der Nachhaltigkeitstransformation in Kommunen zu unterstützen, wurden Erfolgsfaktoren besonders gut gelungener Vorhaben im gesamten Bundesgebiet analysiert. Pionierkommunen, welche in den Bereichen Soziales, Ökonomisches, Ökologisches und Bildung mindestens drei substantielle kommunal bedeutsame Projekte erfolgreich abgeschlossen haben, wurden als „Zukunftskommunen“ ausgezeichnet und werden auf der Transferplattform www.zukunftskommunen.de vorgestellt.

Die Motivation zur Schaffung dieser Plattform bestand darin, das Voneinander-Lernen bei der Verbreitung  nachhaltiger Lebensmuster in deutschen Kommunen zu unterstützen. Die Erfahrung aus früheren Projekten hat gezeigt, dass dem Entschluss in einer Kommune, ein Nachhaltigkeitvorhaben zu starten, in vielen Fällen ein Besuch mit persönlichen Kontakten in einer „Pionier“ Kommune vorausging. Dieser Leitfaden fasst daher Erfahrungen bei der Gestaltung unserer Plattform zusammen und leitet Empfehlungen für Plattformen mit ähnlichem Anspruch ab.

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Wascher, Eva / Elias, Arne / Kaletka, Christoph / Keller, Ralf / Leipnitz, Angelika / Reutter, Oscar / Schmitt, Martina / Schultze, Jürgen / Wallraff, Mona / Zimmer-Hegmann, Ralf (2019)

Das Drehbuch bietet kommunalen Akteuren einen Orientierungsrahmen zur Entwicklung einer neuen Art von Innovationsinfrastruktur und ermutigt zum Nachmachen. Gemeint sind „Social Innovation Labs“ – Orte für ein kreatives Zusammenwirken von kommunaler Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Wissenschaft.

Soziale Innovationen, die hier gezielt befördert werden, sind neue Praktiken zur Gestaltung sozialer Veränderungen. Dabei entwickeln unterschiedliche Akteure neue Handlungsweisen mit dem Ziel, Probleme oder Bedürfnisse in einem spezifischen gesellschaftlichen Kontext besser zu lösen, als dies auf der Grundlage bisheriger Praktiken möglich ist.

In diesem „Drehbuch für den Aufbau kommunaler Labore sozialer Innovation“ stellen wir die Meilensteine des Projektverlaufs anhand praxisnaher Schilderungen der unterschiedlichen Entwicklungsphasen von kommunalen Laboren sozialer Innovation mit Bezug zu Zieldefinitionen, Konzeptentwicklungen, erster Umsetzung sowie Möglichkeiten der Etablierung und Verstetigung vor.

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Bericht über internationale Fallstudien
Wascher, Eva / Hebel, Florian / Kaletka, Christoph / Schultze, Jürgen (2019)

Der Bericht des Projektes KoSI_Lab informiert über internationale Fallstudien zu Laboren sozialer Innovation. Er zeigt, dass bereits einige Städte soziale Innovationen als einen Treiber sozialer Kohäsion, institutionen- und sektorübergreifender Kooperation und komplexer Problemlösungen begreifen und entsprechende Infrastrukturen geschaffen haben.

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